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	<title>Joe's Tagebuch</title>
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	<description>Das skurrilste Tagebuch der Welt...</description>
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		<title>heute war Halloween&#8230;</title>
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		<pubDate>Thu, 24 Jan 2008 07:41:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Joe</dc:creator>
				<category><![CDATA[Verschiedenes]]></category>
		<category><![CDATA[Halloween]]></category>
		<category><![CDATA[Zeugen Josefus]]></category>

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		<description><![CDATA[Liebes Tagebuch,
heute war Halloween&#8230;
Wie Weihnachten, Ostern, Muttertag oder jedes andere Kommerzfest, lässt sich nun auch Halloween nicht mehr vergessen. Im Fernsehen gibt es nur noch &#8220;Halloween-Specials&#8221;, in den Geschäften lauter &#8220;Schocker-Angebote&#8221; und sogar Kosmetikartikel zum Aktionspreis, dabei sind manche Weiber ohne Schminke viel mehr zum fürchten!
Ich dachte immer Halloween wurde von &#8220;Hallo Wien&#8221; abgeleitet, denn [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1>Liebes Tagebuch,</h1>
<h2>heute war Halloween&#8230;</h2>
<p>Wie Weihnachten, Ostern, Muttertag oder jedes andere Kommerzfest, lässt sich nun auch Halloween nicht mehr vergessen. Im Fernsehen gibt es nur noch &#8220;Halloween-Specials&#8221;, in den Geschäften lauter &#8220;Schocker-Angebote&#8221; und sogar Kosmetikartikel zum Aktionspreis, dabei sind manche Weiber ohne Schminke viel mehr zum fürchten!</p>
<p>Ich dachte immer Halloween wurde von &#8220;Hallo Wien&#8221; abgeleitet, denn diese Stadt ist allein verkehrsmäßig schon ein Horror, ganz zu schweigen von den Preisen in manchen Lokalen, was ich aber nicht so eng sehe, denn immerhin wird dort alles nackt serviert&#8230;</p>
<p>Als ich heute früh in die Arbeit wollte und die Tür öffnete traf mich der erste Schock, eine erbärmliche Gestalt schlich gerade vorbei, langes graues Haar, blasse, von Adern durchzogene, mit dunklen Flecken übersäte Haut, rot unterlaufene, stechende Augen, ein gewaltiger Buckel am Rücken und es verbreitete einen fauligen Geruch. Aber dann beruhigte ich mich gleich wieder, grüßte meine Nachbarin und fuhr ins Büro.</p>
<p>Im Büro hieß es dann auch &#8220;Süßes oder Saures&#8221;, aber das lag wie jeden Tag an der Stimmung meines Chefs, denn wenn der nicht gut drauf war, dann lag man schlecht drunter, wie unter einem Panzer&#8230;</p>
<p>Als ich am Abend wieder heim kam, wanderten allerhand Figuren durch die Straßen, Vampire, Hexen, Skelette und ein paar waren sogar verkleidet! Vereinzelt mischten sich auch Zeugen Josefus darunter, in der Hoffnung, dass ihnen so jemand die Türe öffnete&#8230;</p>
<p>Über all wurden Kürbisse aufgestellt und ihre leuchtenden Fratzen zeigten den Nachtschattengewächsen, wo es was zu holen gab. Obwohl bei mir nur eine Friedenskerze brannte, dauerte es nicht lange, bis bei mir die Klingel ertönte. Ich öffnete die Türe und da standen drei Kinder, ein kleiner Vampir, ein Geist und ein Teletubbie, vorm letzteren hatte ich die meiste Angst! Sie schrien &#8220;Süßes oder Saures&#8221; und da mir nicht ganz klar war, was sie nun genau wollten, gab ich ihnen eine Tafel Schokolade, natürlich die Halloween Edition mit der verkleideten Kuh (die war so lila angemalt) und ein paar Zitronen.</p>
<p>Die Zitronen mochten sie wohl nicht, da sie sie auf meiner Fußmatte auspressten, dafür werden sie morgen alle Bauchweh bekommen, denn die Schokolade hatte heute ihren dritten Geburtstag&#8230;</p>
<p>Zum Glück feiert man Halloween nur in der Nacht vom 31. Oktober zum 1. November, so braucht man sich die übrigen Nächte keine Gedanken machen, sollte man &#8220;zufällig&#8221; ein Monster (Teletubbie) anfahren&#8230;</p>
<h4>In diesem Sinne,<br />
winke winke, Du Monster&#8230;<br />
Joe</h4>
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		<title>der Kampf den Kilos&#8230; &#8211; Phase 3 &amp; 4</title>
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		<pubDate>Sun, 18 Feb 2007 01:00:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Joe</dc:creator>
				<category><![CDATA[weg mit dem Speck]]></category>
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		<description><![CDATA[Liebes Tagebuch,
der Kampf den Kilos&#8230; &#8211; Phase 3 &#38; 4
Wechseln zu Phase 1 &#38; 2 &#124; Phase 3 &#38; 4
Tja, wir hatten es geschafft, wir konnten fast alle Weight Walkers zusammentreiben und ruhig stellen, nun sollte der Anfang vom Ende beginnen, wir mussten nur noch zupacken. Was natürlich auch viel leichter gesagt als getan war, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1>Liebes Tagebuch,</h1>
<h2>der Kampf den Kilos&#8230; &#8211; Phase 3 &amp; 4</h2>
<h3>Wechseln zu <a href="http://www.joestagebuch.at/wp/?p=187">Phase 1 &amp; 2</a> | Phase 3 &amp; 4</h3>
<p>Tja, wir hatten es geschafft, wir konnten fast alle Weight Walkers zusammentreiben und ruhig stellen, nun sollte der Anfang vom Ende beginnen, wir mussten nur noch zupacken. Was natürlich auch viel leichter gesagt als getan war, nur weil ein Elefant ruhig da steht, heißt das noch lange nicht, dass man ihn einfach in die Hosentasche stecken kann, aber dafür hatten wir ja vorgesorgt&#8230;</p>
<p><strong><u>Phase 3 &#8211; die Falle schnappt zu&#8230;</u></strong><br />
Dies war der Moment, auf dem ich seit dem Frühstück gewartet hatte, ich schrie &#8220;weg mit dem Speck&#8221; und die Falle schnappte zu! Die Walfänger warfen ihre Kevlarnetze aus und schnappten sich einen Weight Walker nach dem anderen, die aufgescheucht wie Hasen hacken schlugen und ums Überleben rollten, aber sie hatten keine Chance, wir erwischten sie alle! Gleichzeitig lösten wir sämtliche Falltüren der Catwalks aus, auf denen die Models sich tummelten, diese vielen in spezielle, besonders dicht gesponnene Seidenfangnetze, diese mussten ja nicht stabil sein, nur besonders fein, denn ein Model ist bekanntlich nicht schwer, dafür schlüpft es überall hindurch&#8230;</p>
<p>Vielleicht war es gemein die Models zu verraten, wir hatten auch ein ziemlich schlechtes Gewissen, aber wir mussten schließlich verhindern, dass wir am Ende noch die dickste Bedrohung der Menschheit, gegen die Dünnste eintauschen, denn das &#8220;Gleichgewicht&#8221; der Welt ist ein zerbrechliches Gefüge, welches unbedingt gewahrt bleiben muss! Außerdem brauchten wir die dünnen Models für unseren Fetttransfersionator&#8230;</p>
<p><strong><u>Phase 4 &#8211; die Wiederherstellung des Gleichgewichtes&#8230;</u></strong><br />
Wir steckten nun immer einen Weight Walker und ein Model paarweise in unseren Fetttransfersionator und übertrugen das Fett, das das eine Extrem zu viel hatte, auf das andere. Symbolisch gesehen hoben sich damit ein Burger und ein Tofuwürstchen gegenseitig auf! Wie beim Tetris galt es herauszufinden, welcher Block auf welche Stange passte, und so arbeiteten wir uns Reihe für Reihe durch. Zusätzlich mussten wir ständig das Up- und Downloadvolumen des Fetttransfers überwachen, um den Transfersionator nicht zu überlasten. Da unsere Kapazitäten begrenzt waren, dauerte dieses Unternehmen ewig! Die, die zu dick waren für die Transfusion (der Fetttransfersionator hat auch seine Grenzen) und die die übrig blieben (schließlich gab es ja mehr Weight Walkers als Models auf der Welt), bekamen von uns einen Bandwurm eingesetzt. Dieser wird mit der Zeit als &#8220;natürlicher Mitesser&#8221; dafür sorgen, das nicht alles was zwischen die Kiemen geschoben wird, seine Heimat in den Fettreservoirs findet und somit auf lange Sicht ebenfalls zu einer Gewichtsreduzierung führt. Natürlich haben wir nicht alle dicken Menschen dieser Welt erwischt, genauso wie wir nicht alle dünnen geschnappt haben, ein gewisser Anteil an unterschiedlichen Menschen ist wichtig, immerhin sollen ja nicht alle gleich aussehen und solange die fetten Kühe und die Bohnenstangen eine Minderheit sind, hat der Rest der Welt zwei Extreme, die ihnen zeigen, wie sie nie aussehen wollen und wo die Gesundheit die Ästhetik verlässt, das sagt jedenfalls der Hausverstand&#8230;</p>
<p>Die Berta haben wir jedoch nicht von ihrem Essensvorrat befreit, einerseits, weil sie ganz schön viel Geld investiert hat, bis sie ihren Körper so umfangreich hinbekommen hat, wie er ist, andererseits wollten wir ihr keine sinnlosen Kosten verursachen, denn sie würde ja sämtliche Anziehsachen neu brauchen, die Alten wären dann zu groß und wir wissen, wie ungern Frauen einkaufen gehen&#8230; Obendrein haben wir uns schon an ihre Figur gewöhnt, wir haben extra sämtliche Türen verbreitern lassen, es wäre schade, wenn dies um sonst gewesen wäre und die Kantine in unserem Hauptquartier wird praktisch von ihr alleine am leben erhalten, die Köche brauchen ihre Jobs! Außerdem hätten wir niemanden mehr, über den wir uns lustig machen könnten! Daher haben wir einstimmig (mit ausnähme von Berta) beschlossen, sie soll so (dick) bleiben wie sie ist!</p>
<p>Nun habe ich und meine Weltretter Crew, ein weiteres Mal die Welt von einer dicken Bedrohung befreit und eine große Last von ihren Schultern genommen. Jetzt können wir uns wieder einem unserer anderen Ziele widmen, wie das Welthungerproblem zu lösen, die kalte Fusion verwirklichen, den Weltfrieden einläuten oder eine Formel entwickeln, wie man Stein zu Gold macht. Jedoch gehen wir bereits davon aus, dass die Verfolgung diese edlen Ziele wieder auf unbestimmte Zeit verschoben werden muss, den die Welt wird wohl niemals sicher sein und so berichten unsere Informanten von einem neuen Gegner, der vielleicht zu einem Problem werden könnte, ein Gegner, der so alltäglich und ungefährlich wirkt, dass es schon fast lächerlich klingt, die Friseure&#8230;  Aber mein Tagebuch, mach Dir keine Sorgen, Du erfährst als erstes wie die Geschichte weitergeht, in Deiner Fortsetzung&#8230;</p>
<h4>In diesem Sinne,<br />
wenn Du Dir einen dicken Brocken vornehmen willst, solltest Du großen Hunger mitbringen&#8230;<br />
Joe</h4>
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		<title>der Kampf den Kilos&#8230; &#8211; Phase 1 &amp; 2</title>
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		<pubDate>Sun, 18 Feb 2007 00:00:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Joe</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Liebes Tagebuch,
der Kampf den Kilos&#8230; &#8211; Phase 1 &#38; 2
Wechseln zu Phase 1 &#38; 2 &#124; Phase 3 &#38; 4
Hallo mein Tagebuch, heute war es so weit, heute hatten wir den letzte Tag in unserem Kampf gegen die Weight Walkers. Und wie bereits am letzten Tag unserer vorangegangenen Auseinandersetzung, war es auch diesesmal wieder ein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1>Liebes Tagebuch,</h1>
<h2>der Kampf den Kilos&#8230; &#8211; Phase 1 &amp; 2</h2>
<h3>Wechseln zu Phase 1 &amp; 2 | <a href="http://www.joestagebuch.at/wp/?p=188">Phase 3 &amp; 4</a></h3>
<p>Hallo mein Tagebuch, heute war es so weit, heute hatten wir den letzte Tag in unserem Kampf gegen die Weight Walkers. Und wie bereits am letzten Tag unserer vorangegangenen Auseinandersetzung, war es auch diesesmal wieder ein Sonntag. Wie ich das hasse, der einzige Tag an dem ich mich ausschlafen kann und ich muss auf um die Welt zu retten, als ob ein Montag nicht eben so gut dafür wäre, aber nein&#8230; Die anderen stellten mich vor die Wahl, entweder ich gehe mit um die Welt zu retten, oder ich sollte in die Kirche gehen, um für dessen Rettung zu beten. Da Gott jedoch seit der Schöpfung der Erde und des Himmels den Sonntag als Ruhetag auserkoren hatte, ging ich davon aus das er sicher blau machen würde, außerdem wusste ich ja nicht, auf welcher Seite Gott steht, denn wenn man bedenkt, was er so alles erschaffen hat, die Meere, den Himmel, die Berge, die Sonne, die Planeten, die Wale, Hermes Fettberg, usw., scheint er doch auf große fette Sachen zu stehen und ob er uns dann ausgerechnet gegen die Weight Walkers helfen würde, ich weiß nicht? Zum Schluss kommt er wieder mit einer Sinnflut an und es überleben erst recht nur die Weight Walkers, denn Fett schwimmt ja bekanntlich&#8230; Außerdem hatte ich keine Lust mir eine Arche Joe zu bauen!</p>
<p>Ich fand, wir hatten genug Waffen, um dieser Bedrohung Herr zu werden, die unzähligen Bandwürmer, den Fetttransfersionator, den Radiatorman, mich und die internationale Model Foundation, zusammen würden wir sicher siegreich sein! Projekt &#8220;weg mit dem Speck&#8221; konnte damit beginnen!!!</p>
<p><strong><u>Phase 1 &#8211; Zusammenführen unserer Truppen&#8230;</u></strong><br />
Wir waren wieder alle dabei, meine Freundin Claudia, der verrückte John, Dr. Herman Bauer, mein Freund vom anderen Stern QuaX 319 und Roy, der Selbige vom anderen Ufer sowie die dicke Berta. Zuerst gingen wir gemütlich Frühstücken, schließlich ist das Frühstück die wichtigste Mahlzeit am Tag und die Weight Walkers laufen uns ja nicht weg, die laufen nie! Dann holten wir unsere Truppen, lauter Studenten, die bei uns ihr Sommerpraktikum abhielten, trafen uns schließlich mit der internationalen Model Foundation, und diversen Spezialisten und Fachidioten, die wir zusätzlich engagierten, diese lassen sich leicht abschreiben und vermisst niemand.</p>
<p>Im Sinne des Sprichwortes &#8220;wer den Wal hat, hat die Qual&#8221;, suchten wir zur Weight Walker Bekämpfung zusätzlich international nach den besten Walfängern (Österreich hat einen akuten Fachkräftemangel in dieser Branche, was durch einen fehlenden Meerzugang nicht gerade gefördert wird) und nahmen anschließend die Billigsten, die wir finden konnten. Gemütlich fuhren wir dann mit dem 5-Sterne Bus von Mayr Reisen zu unsrem Fabriksgebäude, wo sich bereits eine lange Schlange von Leuten gebildet hatte, die alle in unser Schokolade Paradies wollten, welches wir als Lockmittel und Falle errichtet haben.</p>
<p><strong><u>Phase 2 &#8211; die Herde zusammentreiben&#8230;</u></strong><br />
Wir wussten, ein Kampf gegen die Weight Walkers ist wie Russisches Roulette, nur dass man hier so oder so die &#8220;Kugel&#8221; abbekommt, denn im Gegensatz zu Hunden, bellt ein Weight Walker nicht, er beißt! Daher ließen wir sie nicht lange warten und öffneten sofort die Tore zur Fabrik. Wie eine Sinnflut, strömten die Leiber als eine gigantische Fettwelle hinein, auf der Suche nach dem süßen braunen Gold&#8230; Um zu verhindern, dass sie vorzeitig wieder verschwanden, aktivierten wir unseren neuen Superhelden Roy, ich bückte mich kurz und er wurde scharf wie ein in Chili getauchtes Rasiermesser, als er immer heißer wurde und seine Kerntemperatur 47,1 Grad erreichte, verwandelte er sich in den Radiatorman, in den wärmsten Held der Welt, und das nicht nur, weil er stockschwul ist&#8230;</p>
<p>Er positionierte sich beim Haupttor, wo sich nun kein Weight Walker mehr hinwagte, denn wenn man Radiators Strahlung zu nahe kam, schmolz die Schokolade nicht mehr nur im Mund, sondern man selbst auch gleich mit! Für die Models haben wir mehrere Catwalks eingerichtet, auf denen sie sich nun unauffällig in der Fabrik verteilen und die neueste essbare Schokoladenmode präsentieren konnten. Die Weight Walker bekamen nicht mit, was um sie herum geschah, die süße Verführung war zu groß und gleichzeitig ihr Verhängnis, das Nashornschlafmittel, mit dem wir diese Leckereien versetz hatten, begann seine Wirkung zu zeigen, immer ruhiger und ruhiger wurde die Herde und begannen langsam vor sich hin zu dösen&#8230;</p>
<h4>In diesem Sinne,<br />
wenn Du Dir einen dicken Brocken vornehmen willst, solltest Du großen Hunger mitbringen&#8230;<br />
Joe</h4>
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		<title>Selbstgespräche&#8230;</title>
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		<pubDate>Fri, 16 Feb 2007 23:00:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Joe</dc:creator>
				<category><![CDATA[weg mit dem Speck]]></category>
		<category><![CDATA[Susi]]></category>

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		<description><![CDATA[Liebes Tagebuch,
Selbstgespräche&#8230;
Ich habe festgestellt, mein bester Gesprächspartner bin ich selbst. Ich war heute den ganzen Tag alleine, im Büro war nichts los, meine Freundin hatte keine Zeit, mein Hund hört sowieso nicht auf mich und meine anderen Freunde waren mit irgendwelchen uninteressanten Dingen beschäftigt&#8230; Um daher zu verhindern, dass sich durch den Mangel an Gesprächen, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1>Liebes Tagebuch,</h1>
<h2>Selbstgespräche&#8230;</h2>
<p>Ich habe festgestellt, mein bester Gesprächspartner bin ich selbst. Ich war heute den ganzen Tag alleine, im Büro war nichts los, meine Freundin hatte keine Zeit, mein Hund hört sowieso nicht auf mich und meine anderen Freunde waren mit irgendwelchen uninteressanten Dingen beschäftigt&#8230; Um daher zu verhindern, dass sich durch den Mangel an Gesprächen, meine Fertigkeiten der verbalen Kommunikation abstumpfen, redete ich mit dem einzigen Menschen den ich heut traf, mit mir.</p>
<p>Ich muss (zu) mir sagen, ich bin mir echt der liebste Gesprächspartner, ich falle mir selbst nie ins Wort, weiß immer genau worum es geht und wie es gemeint ist. Bei mir gibt es nie Missverständnisse oder muss aufpassen wie ich es richtig ausdrücke damit ich nicht gleich beleidigt bin. Ich kann auch Klartext mit mir reden, wenn ich einen Scheiß baue, dann sag ich mir das klar heraus, &#8220;he Joe, Du bist echt ein Depp, was hast denn jetzt wieder für einen Scheiß angestellt!? Schau gefälligst dass Du das wieder hinbekommst, aber schnell, sonst krachts!&#8221; und ich weiß genau wo ich bei mir stehe. Und wenn ich mich mal selbst beleidige oder verarsche, dann weiß ich ja von wem es kommt und das ich mich nicht erst nehmen darf!</p>
<p>Auch wenn ich mich mit mir praktisch ohne Worte verstehe und immer genau weiß was ich sagen will, so geht mir doch eines ziemlich auf den Geist, ich sehe mir nie in die Augen wenn ich mit mir spreche! Was ist denn das für eine Unart? Eine Frechheit ist das, wenn ich mit jemanden spreche, sehe ich ihm in die Augen und heuchle zumindest Interesse, aber bei mir ist das ja zu viel verlangt!!! Was glaub ich eigentlich wer ich bin!? Da bekomm ich einen richtigen Zorn auf mich, hier muss ich echt noch einiges dazulernen und mich mit mir mal gründlich aussprechen, so kann es nicht weitergehen kann, sonst breche ich den Kontakt zu mir ab und rede nichts mehr mit mir!</p>
<p>Außerdem bin ich ein solches Waschweib, den ganzen Tag habe ich immer die Klappe offen, ich kann keine 5 Minuten still sein, echt nervig, wem interessiert denn das!? Aber durchzudrehen und sagen &#8220;halt die Klappe&#8221; will ich auch nicht, sonst bin ich gleich eingeschnappt! Man hat es echt nicht leicht mit mir&#8230;</p>
<p>Ich habe mich daher heute Abend mit mir getroffen und gründlich darüber geredet, dabei sind Sachen herausgekommen, die hab ich von mir echt nicht erwartet, so ein Gespräch hin und wieder hilft die Fronten zu klären und schweißt näher zusammen. Ich würde es nicht aushalten wenn ich mich mit mir zerstreite, ich will ja mein ganzes Leben mit mir verbringen, wenn man da nicht mehr im selben Raum mit sich sein kann, hat man echt ein Problem&#8230;</p>
<h4>In diesem Sinne,<br />
wer sich selbst in die Augen sehen will, sollte sich vor einen Spiegel stellen&#8230;<br />
Joe</h4>
]]></content:encoded>
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		<title>ein Verbündeter zum Kotzen&#8230;</title>
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		<pubDate>Thu, 15 Feb 2007 23:00:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Joe</dc:creator>
				<category><![CDATA[weg mit dem Speck]]></category>
		<category><![CDATA[Berta]]></category>
		<category><![CDATA[Kaktus]]></category>
		<category><![CDATA[Weight Walker]]></category>

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		<description><![CDATA[Liebes Tagebuch,
ein Verbündeter zum Kotzen&#8230;
Da der Tag der letzten Schlacht immer näher rückt und wir all unsere Verbündeten um uns scharren müssen, um nicht im Schatten unseres Gegners zu stehen, was nicht leicht ist, denn der ist ziemlich fett, trafen wir uns heute mit der internationale Model Foundation, dem stärksten (dünnsten) Gegner der Weight Walkers, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1>Liebes Tagebuch,</h1>
<h2>ein Verbündeter zum Kotzen&#8230;</h2>
<p>Da der Tag der letzten Schlacht immer näher rückt und wir all unsere Verbündeten um uns scharren müssen, um nicht im Schatten unseres Gegners zu stehen, was nicht leicht ist, denn der ist ziemlich fett, trafen wir uns heute mit der internationale Model Foundation, dem stärksten (dünnsten) Gegner der Weight Walkers, neben uns selbst. Um uns einen gemeinsamen Schlachtplan zu überlegen, trafen wir uns im HMF, dem Hauptquartier der Model Foundation, oder wie wir es nennen, in dem Haus Magersüchtiger Frauen, ich habe schon Skelette in der Geisterbahn gesehen, die mehr Fleisch auf den Knochen hatten&#8230;</p>
<p>Am Haupteingang wurden wir bereits abgefangen und gründlich durchsucht, jeder von uns musste einen speziellen Essensdetektor durchqueren, so soll verhindert werden das jemand essen in diese heilige Hallen hineinschmuggelt. Berta wurde dabei besonders gründlich untersucht, bei ihr wurden 27 Schokoriegel, 5 Donuts, ein Hamburger und ein halbes Schnitzel gefunden, Respekt! Wir finden meist nicht einmal die Hälfte von dem Zeug das sie versteckt, ich glaube bei ihr ist das wie bei den Eichhörnchen, die verstecken auch immer ihre Nüsse, dann vergessen sie darauf und irgendwann finden sie sie wieder und freuen sich, oder es wächst ein Bäumchen&#8230;</p>
<p>Im Besprechungsraum konnten wir kaum sitzen, die Stühle waren nicht auf die Breite von normal gebauten Menschen ausgelegt, war man schwerer als 50 Kilo, war es sowieso sicherer, wenn man stand. Statt Kaffee und Gebäck, wie es bei Besprechungen oft üblich ist, gab es nur Sojamilch und Styroporkekse (Reiskekse), nur vom hinsehen wurde mir schon schlecht, jetzt wusste ich endlich wieso sie sich nach dem essen immer übergeben mussten. Zu Mittag ging es mir nicht anders, wir wurden zum Essen eingeladen, ich bestellte mir 12 Portionen, erst dann hatte ich ein komplettes Würstchen beisammen.</p>
<p>In dem gesamten Gebäude gab es nur eine einzige Toilette, was mich nicht wundert, so wenig wie die essen, bleibt nach dem verdauen nichts mehr übrig, was man ausscheiden könnte, dafür waren alle 10 Meter so Kotz-Schlitze in die Wand eingelassen. Es gab auch keine Fenster, vermutlich weil der leichteste Luftzug die Models wie ein Blatt Papier herumwirbeln würde. Irgendwie hatte ich eher Lust die Leute zu füttern, als ihnen zuzuhören, aber es half nichts, sie waren unsere verbündeten und wir brauchten sie, wir mussten ihre Art zu leben respektieren. Wir sprachen unsere Pläne durch und beschlossen eine gemeinsame Armee aufzustellen, der Transport von ihren Streitkräfte war einfach, bei dem Gewicht gingen ihre Soldaten als Handgebäck durch&#8230;</p>
<p>Um die Weight Walkers in eine Falle zu locken, verbreiteten wir das Gerücht, das ein Schokolade Paradies in einem alten Fabriksgebäude, nicht weit von hier, eröffnet wird und die weltbesten Zuckerbäcker ihre Künste vorführen, es Gratisproben gibt, man in einem Schokolade-Whirlpool entspannen oder im Beautysalon sich mit einer Kakao-Gesichtsmaske verwöhnen lassen kann. Außerdem gibt es für die ersten 5.000 Besuchern einen Jahresvorrat an Pralinen als Willkommensgeschenk&#8230; Also wen uns da nicht die Weight Walkers die Türe einrennen werden, werde ich meinen Kaktus umarmen! Um mit der Verbreitung dieser Botschaft möglichst alle Zielpersonen zu erreichen, machten wir Werbung in der direkten Umgebung von Weight Walkers Gruppentreffen, in Süßwarenläden, in der Weight Walker eigenen Zeitung &#8220;Fett im Spiegel&#8221;, Fernseh- und Radioeinschaltungen, zwischen Süßigkeitenwerbungen, und schließlich auf allen Light-Produkten&#8230; So sollten eigentlich alle in unsere Falle gelockt werden. Damit sind wir nun endlich bereit für den Finalen Kampf.</p>
<p>Mit den Models haben wir die anatomische Subdominante der Weight Walkers an unserer Seite und wie die Materie und Antimaterie sich gegenseitig aufheben, so sollten die beiden hoffentlich ebenfalls reagieren.</p>
<h4>In diesem Sinne,<br />
mit Speck fängt man Mäuse, mit Schokolade die Weight Walkers&#8230;<br />
Joe</h4>
]]></content:encoded>
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